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Lammpatenschaf(t)en 2022

Kinder im Stall
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Werden Sie Pate unserer neugeborenen Lämmchen! In unserer Naturschutzstation arbeiten ca. 450 Moorschnucken als Landschaftspfleger, um die seltenen Biotope der östlichen Oberlausitz zu erhalten.
Patenschaften werden nur für weibliche Schafe vergeben, da sie in der Herde bleiben und später selbst für Nachkommen sorgen. Die männlichen Schafe werden später lebend verkauft.
Der empfohlene Mindestbetrag beläuft sich auf 50 € pro Jahr. Bankverbindung/IBAN: DE 32 850 501 00 00 6000 1500

Verwendungszweck: Lammpatenschaft 2022.Für das Erstellen einer Spendenbescheinigung benötigen wir Ihre Adresse. Verbunden mit der Patenschaft sind natürlich ein Besuchsrecht im Stall und auf Anfrage eine Auskunft zum Standort des Patenschafes „bei der Arbeit“ auf der Weide.

Melden Sie sich direkt bei uns:
035893-508570 oder 0176 48 30 18 58 oder
Momentan beginnt die Lammzeit im gemütlichen und trockenen Stall in Förstgen. Unser erstes Moorschnucken-Mädchen „Sonnenschein“ erblickte das Licht der Welt und wird vom Mutterschaf und unseren Mitarbeitern liebevoll umsorgt. Und Sie dürfen mit Ihrer Patenschaft nun direkt mithelfen, diesen wunderbaren kleinen Geschöpfen ein schönes Leben zu garantieren.
Die Moorschnucke ist eine vom Aussterben bedrohte kleine Landschafrasse. Da sie sehr genügsam ist und harte Klauen besitzt, ist sie die optimale Schafrasse für die Pflege der wertvollen Nasswiesen, Heideflächen und Trockenrasen. Die Schafe sind das ganze Jahr auf den Wiesen im Schutzgebiet unterwegs und kommen nur zum Ablammen in den Stall. Dort bekommen Sie das Heu, das wir selbst auf den naturbelassenen Wiesen im Reservat gemäht haben oder ungedüngtes Heu der Partner-Agrargenossenschaft in Niesky See.
Mit einer Schafpatenschaft leisten Sie einen hohen gesellschaftlichen Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der Artenvielfalt. Zahlreiche Tiere und Pflanzen profitieren von einer extensiven Schafbeweidung auf den artenreichsten Wiesen und Weideflächen im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Von dort werden die Samen über die Wolle und Klauen der Schafe auch zu weniger artenreichen Flächen transportiert.
Da sich die Schafhaltung wirtschaftlich nicht rechnet, geben derzeit leider viele Schäfer diesen so wichtigen Beruf auf. Die Fördersätze für Schafbeweidung stammen noch aus dem Jahr 2014 und spiegeln keinesfalls die realen Ausgaben wieder. Da uns aber dennoch der Erhalt unserer Biotoppflegeschäferei und gute Haltungsbedingungen sehr wichtig sind, würden wir uns sehr über Ihre Unterstützung in Form einer Patenschaft freuen.
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